Aktuelles aus Vorstand & Partei

18.10.2017 – Vorstellung des gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Adrian Mork: Jamaika in Schwerte!

In der Rohrmeisterei wurde heute von den drei Parteien CDU, FDP und von uns GRÜNEN Adrian Mork als gemeinsamer Kandidat vorgestellt.
Im Beisein der jeweiligen Spitzen der drei Parteien und der Fraktionsvorsitzenden machte Maximilian Reinert zu Beginn deutlich, dass die Entscheidungen von CDU und FDP im und der GRÜNEN Partei großen Respekt verdienen. Er bedankte sich insofern ausdrücklich für das damit verbundene Vertrauen und freute sich, dass die großen Worte „zuerst die Stadt, dann die Partei“ keine hohlen Phrasen seien sondern konkretes politisches Handeln bedeuten.

Drei Aspekte, die unter anderem einen optimalen Kandidaten ausmachen, stellte Maximilian in den Vordergrund:
Der neue Bürgermeister muss in der Lage sein, Schwerte in eine sichere Zukunft zu führen und nicht am Status Quo festhalten – also kein Weiter So sondern neue Wege, neues Engagement, neue Ideen!
Er sollte integrativ wirken können und alle Schwerter mitnehmen können, Menschen mit unterschiedlichster Couleur zusammenführen.
Er sollte außerdem profunde Kenntnisse über die Stadt und die Verwaltung besitzen. Er kennt also beide Seiten des Tisches!

All das, so Maximilian R., trifft in hervorragender Form auf Adrian als Schwerter Kind mit 10jähriger kommunalpolitischer Erfahrung in Kamener Rat und im Kreistag zu! Maximilian : „ Er ist kein Verwalter sondern ein Gestalter“

Auch Jörg Schinde(CDU) äußerte sich ähnlich und betonte diese neue „Koalition der Vernunft“.
Renate Goeke (FDP) hob das Gemeinsame hervor: ein gemeinsamer Kandidat, ein gemeinsamer Weg, ein gemeinsamer Wahlkampf.

Den großen Erwartungen will sich Adrian gerne stellen. Ein wichtiger Schritt war für ihn dabei, mit heutigem Datum wieder ein Schwerter Bürger geworden zu sein: Der Erste Bürger der Stadt muss auch dort wohnen und leben, so Adrian.
Seine Mutter wohnt noch im eigenen Haus in Ergste; dort ist er nun gemeldet.

Herzlichen Glückwunsch, lieber Adrian!
Wir bauen auf dich, wir stehen hinter dir und nun, auf in den Wahlkampf!

 

 

09.07.2017 - Gelungener Ideenworkshop der GRÜNEN im Naturfreundehaus Ebberg.

Am 09.07.2017 trafen sich die Mitglieder und Sympathisanten der Grünen zu einem Ideenworkshop. Ziel des Workshops war es, konkrete Handlungen (z.B. Anträge, Aktionen, Themen für den Wahlkampfstand...) für ein noch besseres Schwerte gemeinsam zu erarbeiten.
Es wurde diskutiert und abgestimmt, es wurden Ideen gesammelt, verworfen und festgehalten. Zunächst wurden aus einem Themenpool vier Themen ausgewählt, die näher beleuchtet werden sollten.
In rotierender Gruppenarbeit wurde zu den Themen Mobilität, Klimaschutz, Jugend/Bildung und Familien stärken ein Brainstorming gemacht und anschließend zu den gefundenen Ideen konkrete Handlungen erarbeitet. Diese werden in nächster Zeit weiter ausgefeilt.
Wir blicken auf einen tollen, geselligen und erfolgreichen Tag mit viel Kreativität, tollen Gedanken und gute Ideen für Handlungen zurück.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden.
Max Reinert, Vorstandssprecher

 

07.06.2017 Grüne lassen sich zum Planungsstand der GWG-Wohnbebauung informieren

Die Fraktion der GRÜNEN im Rat hatte den städtischen Chefplaner Adrian Mork zum Vor-Ort-Termin zur Schützenstr. auf das Gelände des ehemaligen Freizeit- und Allwetterbad (FAB) eingeladen, um von ihm zu hören wie die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Schwerte (GWG) dort ihr neues Wohnprojekt plant.

Zur Erinnerung: wir Grüne haben uns immer dafür eingesetzt, dieses Gelände nahe der Ruhr und unmittelbar am Mühlenbach als Grün- und Blühfläche zu erhalten. Insofern wird uns ein Richtungswechsel in dieser Frage nicht leicht fallen!
Aber es scheint gute Argumente für eine angepasste Wohnbebauung zu geben: A.Mork berichtete, dass ca die Hälfte des 20.000qm großen Gebietes erhalten bliebe. Bebaut würde der Teil des Geländes, wo sich jetzt Parkflächen und dahinter eine Wiese befinden. Der Geländeteil, der durch eine Baureihe gekennzeichnet ist, bliebe als Grünfläche festgeschrieben erhalten.
Außerdem will die GWG sich um die Renaturierung des Teils des Mühlenbachs kümmern, der ihrem Wohnbauprojekt vorgelagert ist.
Ein weiteres gewichtiges Argument könnte sein, dass die Hälfte der insgesamt ca 100 Wohneinheiten als öffentlich geförderter Wohnungsbau ausgelegt und damit auch für sozial schwächere Bevölkerungsgruppen erschwinglich wäre.

Last but not least wird auch abzuwägen sein, wie die neue Wohnbebauungsplanung mit den Hochwasserschutz in Einklöang zu bringen ist: lt. Adrian Mork sollen die dafür geltenden Schutzzonen - fast - berücksichtigt worden sein. Aber eben nur fast.....
Die GRÜNEN werden die Informationen von heute in ihre Beratungen aufnehmen, um ggf. zu einer neuen Positionierung zu kommen.
Wir kommen darauf zurück!

31.01.2017 Grüne Viktoria zum 14. Mal als Würdigung des Bürgerschaftlichen Engagements verliehen

Am 31.1.2017 wurde die Grüne Viktoria 2016 als Würdigung des Bürgerschaftlichen Engagements zum 14 Mal von den Schwerter Grünen verliehen.
Ausgezeichnete Preisträger waren diesmal Dr. Mathias Geck und sein Team für „Grüne Viktoria contra Riesenbärenklau“

wie der Blickwinkel am heutigen Tag seinen Bericht überschrieb - http://blickwinkel-schwerte.de/gruene-viktoria-contra-riesenbaerenklau-auszeichnung-fuer-dr-matthias-geck.
Seit dem Jahr 2015 ist M. Geck mit seinem Team in Schwerte unterwegs, den Riesenbärenklau derart zu bekämpfen, dass mittlerweile fast 10.000 Pflanzen mit Knollen ausgegraben und vernichtet worden sind.
Damit ist Schwerte weitestgehend „bärenklauen-frei“ und es müssen zukünftig nur noch vereinzelt nachwachsende Pflanzen bekämpft werden.
Diese Form bürgerschaftlichen Engagements ist mittlerweile weit über Schwerte hinaus durch Berichterstattungen in Fachzeitschriften wie auch im WDR-Radio und -Fernsehen bekannt geworden und findet Nachahmer.

Für die Schwerter Grünen war allerdings nicht diese Entwicklung entscheidend sondern ausschlaggebend für die Vergabe der Grünen Viktoria verbunden mit einer Geldprämie von 300 Euro war das unermüdliche Bekämpfen dieser für Mensch und Tier gefährlichen Pflanze.
Und die Aktivitäten des Teams rund um M. Geck gehen weiter: Demnächst werden auch andere invasive Arten wie Ambrosia, das Drüsige Springkraut und der Japanknöterich in den Fokus genommen.

Die Schwerter Grünen wünschen dem Team weiterhin guten Erfolg!
PS: Ein ausführlicher Artikel von Dr. M. Geck in der Zeitschrift „Natur in NRW 4/16“ kann hier nachgelesen werden.